Marktgemeinde Ottobeuren
Marktplatz 16
87724 Ottobeuren
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Südöstlich von Wolfertschwenden bzw. 200 m westlich des Böhener Ortsteils Pfaudlins findet sich am Ort der früheren Burgstelle Wolfertschwenden ein Gedenkstein. Die Inschrift lautet:
"Burgstelle Wolfertschwenden, genannt Schloßberg der…



Der Überfall auf Abt Alexander Sauter im Otterwald war Höhepunkt eines jahrelangen Machtstreits zwischen den Fürstbischöfen von Augsburg und dem Kloster Ottobeuren. An der sogenannten „Ottersteige“ wurde auf Betreiben…



Nach einem Grenzabkommen zwischen dem Reichsstift Ottobeuren und der Reichsstadt Memmingen wurde 1717 ein Grenzstein gesetzt, um gemeinsam hier die Gemarkungslinie vom Nordwestrand des Riedes zum Haienbach nach Nordosten beim Überschreiten der…



Bei Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Ottobeuren am 8. August 1871 standen kaum Geräte und Ausrüstung zur Verfügung: zwei alte Spritzen, etwas Schlauchmaterial und ältere Leitern. Anschaffungen wie eine…



Erstmals seit 12 Jahren kam wieder ein Abt aus St. Stephan nach Ottobeuren. Dr. Eugen(ius) Gebele kam nicht nur für ein Pontifikalamt in die Klosterkirche, er führte auch die hier abgebildete Fronleichnamsprozession an. Für die…



Die beiden Portraits sind zwar weder beschriftet, noch datiert. Und dennoch sind sie sehenswert: zum einen, weil sie aus dem Atelier von Johann Nepomuk Braun (1836 - 1914) stammen und so zu den ältesten Ottobeurer Aufnahmen gehören, zum…



Aufleger Otto: Die Klosterkirche in Ottobeuren. Photographisch aufgenommen und herausgegeben von Otto Aufleger, München, 1891 Diese besonders alte Fotografie stammt aus der großformatigen (49 x 32,5 cm) Beschreibung Ottobeurens aus dem…



Zwei Jahrgänge der Knabenschule Ottobeuren mit 69 Schülern posierten 1893 vor dem Schulgebäude (heute Haus des Gastes). Ein paar Gesichter lassen sich zuordnen: Wer die beiden Erwachsenen sind ist noch unklar, der weltliche Lehrer…



Die alte Fotografie zeigt die Ofen- & Herdfabrikation Ambros Vögele in der Markt Rettenbacher Straße (heute: Guggenberger Str. 18). Die Familie steht vor dem Bauerngarten: links Ambros Vögele, dann seine Frag Genoveva (geb.…



Die Gundlage für das heutige Sportbad wurde zwischen 1936 und 39 gelegt. Doch auch vorher gab es schon Möglichkeiten zum Schwimmen bzw. Baden. An der Stelle, wo heute der Eingangsbereich ist, befand sich seit 1913 ein einfaches Becken. Das…



Das Bild über dem Eingang des Ratskellers geht noch auf die Zeit von 1200 bis zur Säkularisation ein, in der das Gebäude „Marktplatz 16“ (bis 1951 Hausnr. 7) als Pfarrhof der Pfarrkirche St. Peter (heute: Touristikamt)…



Diese schöne Ansicht aus der östlichen Bahnhofstraße (Verlag von Johann Fergg) dürfte zwischen 1898 und 1899 entstanden sein. Gut zu erkennen ist das Sühnekreuz vorne rechts, das - nur leicht versetzt - noch heute an der…



Der Kommentar im Ottobeurer Wochenblatt vom 28.09.1900 brachte es auf den Punkt: Wasserleitung und Kanalisation haben wir schon längst, elektrisches Licht haben wir jetzt auch, die Eisenbahn wird in einigen Tagen eröffnet – was wollen…



Ottobeuren war vor dem 1. Weltkrieg ein viel genutzter Manöverstandort. Die gemeinen Soldaten waren dabei immer privat einquartiert. Als Andenken gab die Familie Ripfel dem Soldaten eine Fotokarte ihres Hauses mit und schrieb:Eine kl. Erinnerung…



Ottobeuren war ein großer Manöverstandort, was auch einen gewichtigen Wirtschaftfaktor darstellte. Am Bahnhof sind hier drei mobile Brotbacköfen zu sehen, die erstmals zum Einsatz kamen. Die Aufschrift "Bay. I.A.C.2.Div. Backofen"…



Die Aufnahme mit dem Geschäft des Schneidermeisters Martin Scherer und dem Atelier des Malers Alois Haugg zeigt vermutlich ein Gebäude zwischen alter Sonne und Günz. Die Familie Haugg stammte ursprünglich aus einer zu Sontheim…



Eine sehr seltene Perspektive zeigt diese Ansichtskarte, die am 9. November 1904 nach Bayreuth verschickt wurde, denn wer kommt schon nach Ottobeuren, um dann eine Karte von einem kleinen Flüsschen mit ein paar Häusern zu verschicken? Vom…



Eine handschriftlich verfasste Satzung einer Burschenschaft in Ottobeuren gibt Rätsel auf. Sie ist nicht datiert, es werden auch keine Namen genannt. Es könnte sich um einen ähnlichen Scherz gehandelt haben, wie bei der sogenannten…



Im hinteren Gebäudeteil war der Pferde-Transportunternehmer Gregor Weiß untergebracht (sowie im östlichen Teil des Schober-Hauses); man sieht ein Fuhrwerk abgebildet. Dieser nördliche Gebäudeteil wurde ca. 1915 abgerissen,…



Familie Hölzle vom Schochenhof hat sich im August 1908 vor ihrem Hof ablichten lassen. Die Karte wurde mit Neujahrsgrüßen am 27. Dezember 1908 per Bahnpost (Ottobeuren - Ungerhausen) verschickt. Empfänger war die…



Es war ein echter Blitzbesuch: Ganze 75 Minuten hatte Prinz Ludwig von Bayern zur Besichtigung von Abteikirche (Basilika wurde die Kirche erst 1926) und Kloster Zeit. Auf einem Weg mit dem Automobil von Isny nach Kirchheim kam es am Pfingstsamstag zu…



Julius Wiedemann betrieb 1909/10 gegenüber der Blauen Traube in der Alexanderstraße ein Schuhwarenlager und schickte eine Karte seines Hauses als Grußkarte nach Perlach. Ein weiteres Dokument zeigt eine Werbekarte. Das Haus…



Die am 4. September 1910 an den „Ökonomiesohn“ Max Reindl verschickte Ansichtskarte zeigt ein Gruppenbild mit (überwiegend) Soldaten, die auf dem Gelände des Brauhauses in Uniformen und teils mit Bierkrügen, einigen…



37 Militärmusiker posieren am Bahnhof Ottobeuren vor ihrer Heimereise nach Passau, darunter (in der ersten Reihe genau in der Bildmitte) der gefeierte Dirigent, Obermusikmeister Blasius Pöll. Das Gebäude links im Hintergrund ist das…



Das Haus zwischen Blumen Stock und der Luitpoldstraße beherbergt heute mehrere Wohnungen, einen Friseur (Conny's Frisierstüberl) und den Ottobeurer Internettreff. 1911 war es die Schmiede von Josef Haupeltshofer. Der Kartentext:(Stempel…



Auf den ersten Blick rätselt man bei dieser Ansicht, wo dieses Haus wohl stehen könnte. Tatsächlich hat es seinen Charakter bis heute einigermaßen bewahrt, auch wenn ca. 1970 eine Garage angebaut und ca. 2007 die Fenster ersetzt…



Das hier abgebildete Haus auf einer Karte vom Juli 1911 steht im Wesentlichen auch 2017 noch so da wie damals. Ein paar kleine Fenster kamen weg, ein Balkon hinzu, eine Überdachung am Eingang. Das Zier-Fachwerk auf der Nordseite hat sich bis…



Fritz Hollweck schickte mit dieser Karte ein erstes Lebenszeichen von seiner neuen Heimat Ottobeuren. Das Haus in der Mühlbachstr. 11a hat zwar dieselbe Fassade wie auf der alten Aufnahme, die Arztfamilie lebte dennoch im Haus Nr. 4 (das Haus…



Ein ganz besonderes Ereignis ist hier gleich in dreifacher Form dokumentiert: Zur Festfeier der Einweihung der Veteranen-Ehrentafel gibt es nicht nur ein geniales Bild, sondern - dazu passend - auch zwei Zeitungsartikel aus dem Ottobeurer Volksblatt…



Eduard Mayer betrieb in der Luitpoldstraße 202 eine mechanische Werkstatt. Die Karte ist nicht gelaufen und somit nicht datiert, es dürfte sich allerdings um eine Aufnahme vor dem 1. Weltkrieg gehandelt haben. Eduard Mayer kam aus…



Das Gebäude ist noch dasselbe, es ist aber aufgrund der Umbauten in der ursprünglichen Form nicht mehr erkennbar. Wo sich früher die abgebildete Sennerei, findet sich heute (2014) die Frisch-Filiale in der Oberen Straße. Wer die…



Eigentlich wollten sich Anton und Genoveva Holzhai nach dem Verkauf der Wirtschaft zur „Friedenslinde“ (mit Brauerei und kleiner Landwirtschaft) in Attenhausen in Sontheim zur Ruhe setzen und einfach nur vom Zins leben. Der Vater von…



1912 - Das Foto zeigt die ganze Belegschaft der „Herren - und Damenmaßschneiderei“ von Theodor Keidler in der Luitpoldstraße (ab ca. 1935 Saarlandstraße 141 b, nach 1951 Luitpoldstraße 24 unter Kreszentia Keidler,…



Die Karte sieht wie eine Verheißung auf eine gute Partie für eine Heirat aus. Josef Fickler hat am 18. Januar 1913 das „Wohlgeb.(orene) Frl. (Fräulein) Marie Fackler vom Mühlgut in Ettringen“ mit folgendem Text…



Eine berittene Einheit posierte mit der Basilika Ottobeuren im Hintergrund. Die Aufnahme konnte zunächst nicht datiert werden. Reinhard Braun fand die Aufnahme schließlich in seinem Archiv (aus dem Nachlass seines Großvaters Georg…



Die Fahnenweihe war einer der gesellschaftlichen Höhepunkte für das Jahr 1913, die Berichterstattung darüber im Ottobeurer Volksblatt verdrängte die Nachrichten aus dem Reich sogar zweimal auf die hinteren Seiten.Der Verein hatte…



Die Aufnahme der Aussegnungshalle auf dem Ottobeurer Friedhof ist vor etwa 100 Jahren entstanden. Man sieht noch die schöne Stuckeinrahmung des mittleren oberen Fensters (mit den Buchstaben „RIP“ für requiescat in pace - Ruhe in…