Marktgemeinde Ottobeuren
Marktplatz 16
87724 Ottobeuren
T. +49 (0)8332 9219-50
F. +49 (0)8332 9219-92
info@ottobeuren-macht-geschichte.de
www.ottobeuren-macht-geschichte.de




1858 - Wissenschaftliche Arbeit über das „Ottobeurer Chronicon“ von Anton von Steichele


  • Die Datei ist zu groß, um als Vorschau angezeigt zu werden. Bitte öffnen oder speichern Sie sie über den Download-Button (hier am Fenster rechts unten).
    This file is too big to be displayed in the preview window. Please open or save it by using the download button (bottom right, next to this window).

  • Die Datei ist zu groß, um als Vorschau angezeigt zu werden. Bitte öffnen oder speichern Sie sie über den Download-Button (hier am Fenster rechts unten).
    This file is too big to be displayed in the preview window. Please open or save it by using the download button (bottom right, next to this window).

  • Die Datei ist zu groß, um als Vorschau angezeigt zu werden. Bitte öffnen oder speichern Sie sie über den Download-Button (hier am Fenster rechts unten).
    This file is too big to be displayed in the preview window. Please open or save it by using the download button (bottom right, next to this window).

  • Die Datei ist zu groß, um als Vorschau angezeigt zu werden. Bitte öffnen oder speichern Sie sie über den Download-Button (hier am Fenster rechts unten).
    This file is too big to be displayed in the preview window. Please open or save it by using the download button (bottom right, next to this window).

   Download

Über die Echtheit und den Inhalt der sogenannten „Gründungsurkunde“, auf die Ottobeuren seine Geschichte seit 764 bezieht, ist in der Vergangenheit viel gestritten worden. Keiner hat das Dokument so gründlich analysiert wie Antonius bzw. Anton von Steichele (22.01.1816 – 09.10.1889).
 
Ein Artikel über den Augburger Domkapitular Antonius von Steichele findet sich auch in:
Götz Frhr. von Pönitz (Hrsg.): Lebensbilder aus dem Bayerischen Schwaben, Bd. 3, Selbstverlag der Schwäbischen Forschungsgemeinschaft, Augsburg, 1954, XII + 483 S., 16 Abb., 1 Stammtafel

Literaturzitat:
Steichele Anton (Hrsg.): Archiv für die Geschichte des Bisthums Augsburg, 2. Band, 1. Heft, Augsburg, 1858, 432 S., Format 130 x 205 mm

Das Ottobeurer Thema (S. 1 - 67) ist das erste von insgesamt sechs Themen. Das Buch enthält keine Inhaltsangabe, aufgrund der Bedeutung des Werkes wurde fürs virtuelle Museum eine solche erstellt.
Das Original stammt aus der Sammlung von Helmut Scharpf; abgebildet ist hier beispielhaft die erste Textseite des Buches. Die Abschrift wurde von Wolfram Nietsch (Memmingen) vorgenommen (09/2017). Als Word wurde sie wegen der Fußnoten in zwei Teile aufgeteilt, die pdf der Abschrift enthält alles in einem Dokument.
Der Gesamtband der Vorlage ist bei Google Bücher oder bei der Bayerischen Staatsbibliothek online als Digitalisat abrufbar.
 
Die sogenannte „Gründungsurkunde“ ist im Besitz des Staatsarchivs Augsburg. Sie können sie bei „Ottobeuren macht Geschichte“ hier ansehen.

S. 1 - 67
I. Aeltestes Chronicon und Schenkungsbuch des Klosters Ottenbeuren. Herausgegeben und erläutert von A. Steichele

Einleitung.
S. 1 - 2
1. Geschichte der Handschrift.

S. 2 - 4
2. Bestandtheile.

S. 4 - 5
3. Ausgaben.
[Seite 5 = Ende der Einleitung]

S. 6 - 22
I. Aeltester Theil des Chronicon aus dem 12. Jahrhunderte, Bl. 1a bis 10b der Handschrift.

S. 22 - 28
II. Fortsetzung des Chronicon von einer Hand des 13. Jahrhunderts, Bl. 11a bis 14a.

S. 28 - 57
III. Zweite Fortsetzung von einer andern Hand des 13. Jahrhunderts, Bl. 14b bis 28a.

S. 57 - 61
IV. Dritte Fortsetzung, von einer Hand des 13. Jahrh., Bl. 28b bis 29b.

S. 61 - 65
V. Vierte Fortsetzung, 13. Jahrh., Bl. 30a bis 31a.

S. 65 - 66
Besondere Aufzeichnung auf Bl. 31b, 14. Jahrh.

S. 66 - 67
Eintrag auf dem vordern Vorsetzblatte der Handschrift, geschrieben im 14. Jahrhunderte.

____________________

S. 68 - 78
II. Des Abtes Udalskalk von St. Ulrich in Augsburg Registrum Tonorum.
Mitgetheilt von Dr. Philipp Jaffé in Berlin.
____________________

S. 78 - 122
III. Fr. Johannes Frank's Augsburger Annalen, 1430 – 1462. Herausgegeben von A. Steichele.
____________________

S. 123 - 238
IV. Vertraulicher Briefwechsel des Cardinals Otto Truchsess von Waldburg, Bischofs von Augsburg, mit Albrecht V., Herzoge von Bayern. 1560 – 1569.
Mitgetheilt von Joseph Baader, Vorstand des k. Archiv-Conservatoriums in Nürnberg.

____________________

S. 239 - 251
V. Beiträge zu einer historisch-archäologischen Beschreibung des Landcapitels Agenwang. Von Albert Grimm, Stadtkaplan bei St. Moriz in Augsburg.
Einleitung.

S. 251 - 264
Beschreibung des Landcapitels Agenwang
I. Die Orte im Schmuttergebiete.
1. Beschreibung des Landcapitels Agenwang (Pf. Fischach.)

S. 264 - 272
2. Beschreibung des Landcapitels Agenwang (Pf. Aretsried.)

S. 272 - 306
3. Beschreibung des Landcapitels Agenwang (Pf. Dietkirch.)

S. 306 - 318
4. Beschreibung des Landcapitels Agenwang (Pf. Depshofen.)

S. 318 - 329
5. Beschreibung des Landcapitels Agenwang (Pf. Willishausen.)

S. 329 - 347
6. Beschreibung des Landcapitels Agenwang (Pf. Annhausen.)

S. 347 - 352
6. Beschreibung des Landcapitels Agenwang (Pf. Biburg.)
[Der Beitrag über Biburg müsste an ich die Nummer 7 tragen – sicherlich ein Durchnummerierungsfehler]

S. 353 - 366
8. Beschreibung des Landcapitels Agenwang (Pf. Hainhofen.)

S. 366 - 374
9. Beschreibung des Landcapitels Agenwang (Pf. Othmarshausen.)

S. 374 - 378
10. Beschreibung des Landcapitels Agenwang (Pf. Aystetten.)

S. 378 - 390
11. Beschreibung des Landcapitels Agenwang (Pf. Taferdingen.)

S. 390 - 415
12. Beschreibung des Landcapitels Agenwang (Pf. Batzenhofen.)

____________________

S. 416 - 432
VI. Einkünfte-Verzeichnis des Klosters Heilig-Kreuz in Donauwerd aus dem XIII. Jahrhunderte. Mitgetheilt und erläutert vom Herausgeber