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04.07.1914 - Briefmarken Leibregiments-Vereinigung Ottobeuren


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Vom 4.- 6. Juli 1914 fanden die Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen des "Königlich-Bayerischen-Leibregiments" statt. Die "Leib-Regiments-Vereinigung Ottobeuren - Markt Rettenbach und Umgebung" brachte aus diesem Anlass eine Art Briefmarke (ohne Wertstufen) heraus. Die Abbildung zeigt einen Wachsoldaten des königlich-bayerischen Leibregiments vor der Residenz in München.

Bei Wikipedia heißt es:
Das Regiment wurde laut allerhöchstem Entschluss zum 16. Juli 1814 als „Grenadier-Garde-Regiment“ aus den Grenadierkompanien der bayerischen Linieninfanterie-Regimenter gebildet. Die größten und schönsten Leute (sic!) wurden zum Grenadier-Garde-Regiment versetzt, die überzähligen zum 1. Infanterie-Regiment. Das Regiment bestand damals aus drei Bataillonen zu je 6 Kompanien. Der erste Oberstkommandant (ab 1872 wurde die Bezeichnung Kommandeur gebräuchlich) war Franz Freiherr von Hertling, der das Kommando bis 11. Februar 1824 innehatte. Am 13. April 1815 erhielt das Regiment seine Fahnen in München. Und zum Ende wird bei Wikipedia erklärt: Das Regiment wurde am 23. November 1918 in München bis auf einen geringen Stamm demobilisiert.

Wann die abgebildete Vereinigung in Ottobeuren gebildet wurde (eine Art Reservisten-Verein), bzw. wann sie sich aufgelöst hat, ist nicht bekannt.