Marktgemeinde Ottobeuren
Marktplatz 16
87724 Ottobeuren
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Wer kennt‘s?


Primizen waren im 19. Jh. häufige Ereignisse. Gerade in kinderreichen Familien war es normal, dass einer der Söhne Pfarrer wurde. Insofern wird es kein leichtes Unterfangen, das Ereignis über die vorliegende – unbeschriftete und…



Diesen Marktplatz (ca. 1905) gab es weder in Ottobeuren, noch in Ottobrunn. Wer erkennt, um welchen Ort es sich tatsächlich handelt, bitte melden. Der Verlag von "Reinicke & Rubin" aus Dresden scheint hier was durcheinander gebracht zu haben ...



Wo stand dieses Haus? Allein die Aufschriften am Haus ergeben Hinweise: An der Hauswand steht Josef Steinmeier Zimmermeister, rechts im Bild erkennt man die Werbung von Josef Nägele, Sattler und Tapezierer (die Schrift ist allerdings nur schwer…



Eine handschriftlich verfasste Satzung einer Burschenschaft in Ottobeuren gibt Rätsel auf. Sie ist nicht datiert, es werden auch keine Namen genannt. Es könnte sich um einen ähnlichen Scherz gehandelt haben, wie bei der sogenannten…



Von der Familie Madlener gab es in Ottobeuren schon Anfang des 19. Jahrhunderts viele Mitglieder (Haus Nr. 28, Johann Madlener, Strumpfwirker, Haus Nr. 47, Franz Joseph Madlener, Hirschwirth, Haus Nr. 103 Franz Joseph Madlener, Hausname „Beim…



Bei diesem wunderschönen großformatigen Foto (22,5 x 29 cm) ist zwar der Anlass – der Transport von vier Kirchenglocken – eindeutig erkennbar, mangels Beschriftung blieb jedoch zunächst unklar, wann und warum. Aus…



Eine berittene Einheit posierte mit der Basilika Ottobeuren im Hintergrund. Die Aufnahme konnte zunächst nicht datiert werden. Reinhard Braun fand die Aufnahme schließlich in seinem Archiv (aus dem Nachlass seines Großvaters Georg…



Im Zweiten Weltkrieg gab es zuletzt den „Volkssturm“, auch Ende des Ersten Weltkriegs ging es an die letzten personellen Reserven.Sieht man sich das Foto mit den jungen Bibelsberger Rekruten an, so meint man, es wären regelrechte…



Gemessen an der Einwohnerzahl stellte Ottobeuren mit ca. 130 Mann das größte Truppenkoningent zur Bildung des Freikorps Schwaben. Das Foto zeigt genau den Moment der Aufstellung am Rathaus Ottobeuren am 28.04.1919 vor dem Abmarsch Richtung…



Die abgebildete Devotionalie ist leider nicht datiert. Georg Schütz, der im ehemaligen Haus der Familie Kneipp in Stephansried (Hausnummer 4) wohnt, hat das schöne Dokument in seinem Besitz, kann aber zum Hintergrund nichts Näheres…



Diese außergewöhnlich schöne Fotografie dokumentiert die schwere körperliche Arbeit, die früher in der Landwirtschaft geleistet werden musste. Sie dürfte vermutlich östlich von Guggenberg aufgenommen worden sein;…



Ein sehr stimmungsvolles Bild wurde hier eingefangen: Das Kreuz, das den Galgenberg markiert, steht weit im Norden der heutigen Bergstraße. Die am Sportplatz vorbeiführende Straße „Am Galgenberg“ gab es noch nicht, der…



75 adrett gekleidete und großteils fröhliche Mädchen versammelten sich am Beginn des Schuljahres 1933/34 (früher: nach Ostern) zum Klassenfoto. Als Lehrerin hatten sie Schwester Clotildis Triebenbacher OSF. Vier der Mädchen…



Begriffe wie KGN (steht für „Kampfgruppe Negus“) bzw. „Negus-Bande-Ottobeuren“ klingen eher martialisch, zumal in der Zeit des Dritten Reichs. Harmloser wird es, wenn man bedenkt, dass der Bergiff „Bande“…



Das Jahr der Aufnahme ist noch nicht eindeutig bestimmt, ca. 1935. Dirigent Hermann Köbele, der den Chor 1926 von Max Hiendlmayr übernommen hatte, sitzt rechts von Pater Maurus Zech. Mittlerweile ist die Einzelbestimmung von insgesamt 35…



Seit der Bekanntgabe im Reichsgesetzblatt vom 28. Februar 1934 galt der 1. Sonntag nach dem 29. September als einer der nationalen Feiertage des NS-Staates. Hier sollte besonders auf der Grundlage der Blut-und-Boden-Ideologie die Bedeutung der…



Es gab eine Tüte Himberbonbons und 5 Mark als Lohn für vier Drehtage - erinnert sich Wolf Köbele, der damals einen der Zwerge spielen durfte. Das Foto von Theodor Grossbach zeigt die Statisten; die zweite von links ist seine Tochter…