Kürzlich hinzugefügte Objekte

16.07.2026 – Spatenstich zum innerörtlichen Hochwasserschutz in Eldern

Beim Spatenstich in Eldern am 16. Juli 2026; v.l.: Markus Koch (Firma Wild), Philipp Clermont (WWA Kempten), Bürgermeister Josef Schmelcher, stellvertr. Landrat Christian Seeberger, Bauamtsleiter Gerhard Riegg und Daniel Gross (Planungsbüro Steinbacher Consult). Foto: Helmut Scharpf

Vom Sandsack zum dauerhaften Hochwasserschutz: Nach den Hochwasserereignissen von 2023 und 2024 wurde am 16. Juli 2026 in Eldern der nächste Schritt…

1766 – Pierre Bernard Morlot malt die Familie des Orgelbauers Karl Joseph Riepp

Pierre Bernard Morlot (1716 - um 1780), Öl auf Leinwand, Dijon, 1766: Portrait der Familie des Orgelbauers Karl Joseph Riepp im Theatersaal des Klostermuseums der Abtei Ottobeuren (Repro: Helmut Scharpf)

An dem Ölgemälde der Familie des in Eldern geborenen Orgelbauers Karl Joseph Riepp im Klostermuseum sind Sie – liebe Leser*innen dieses Beitrags –…

Ca. 1957 – Tiere auf dem Petrich-Hof in Eldern

Im Beisein eines Nachbarskindes – Angelika Kennerknecht – reicht Afra Petrich einem Rehkitz das Fläschchen.

Auf dem Petrich-Hof gab es neben dem Milchvieh nach viele weitere Tiere: Schafe, Schweine, Ziegen, Enten, Gänse und Hühner; einige Jahre war auch ein…

04.07.1922 – Buchungsbestätigung im Gasthaus zur Post

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Heutzutage buchen die meisten Hotels und andere Unterkünfte über Buchungsportale im Internet. Die hier abgedruckte Postkarte zeugt von einer Zeit, in…

1824 – Gebet über die „tägliche Aufopferung“

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Der Ottobeurer Buchdrucker Johann Baptist Ganser druckte 1824 diese vierseitige Devotionalie eines Gebets (ca. 16 x 13 cm). Die Transkription des…

Geschichte und ihre Geschichten

Ottobeurens Geschichte reicht aufgrund seiner Klostergeschichte weit zurück und ist insbesondere in der Literatur gut vertreten. Geschichte ist flüchtig. So kurz, wie die Spanne eines Menschenlebens ist, so schnell geht das Wissen um das „Früher“ verloren. Großeltern, die ihre Familienbilder nicht beschriftet haben, das „alte Ottobeuren“ mit seiner Einteilung in einen oberen und unteren Flecken, die Nahversorgung, das traditionelle Handwerk, die Verwendung von Hausnamen statt von Adressen u.v.m. All dem nachzuspüren ist ein Wettlauf gegen die Zeit.

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Zeitreise, die uns hilft, auch das Hier und Jetzt besser zu verstehen. Man sieht, in welch kurzer Zeit der Ort sich komplett verändert hat, im Aussehen, in seiner Ausdehnung, in seinem gesellschaftlichen Leben. Es soll dabei nicht nur beim bloßen Betrachten netter Bilder bleiben. Auch ein intensiverer Blick zurück - selbst für die Wissenschaft - soll hier ermöglicht werden.
Seit dem offiziellen Start im März 2013 wurden die 160 Kategorien mit bislang über 800 Themenseiten ausgestattet (Stand 03/2023); ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!

Wohin wir gehen, hängt auch immer damit zusammen, woher wir kommen. Gehen Sie mit auf die Suche nach dem Woher und Wohin: Gerne dürfen Sie sich aktiv einbringen, sei es durch die Bereitstellung von Dokumenten, sei es durch Unterstützung bei der Erstellung von Abschriften, bei der Recherche, Bildbearbeitung oder technischen Fragen - einfach im Touristikamt melden.

Dem Touristikamt und der Gemeinde sei für die Unterstützung bei der Realisierung gedankt. Und natürlich denjenigen, die ihre Sammlungen und Archive in unserem virtuellen Museum für die Öffentlichkeit zugänglich machen.
Ad multos annos!
Helmut Scharpf