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Kneipp » Sebastian Kneipp


Johann Baptist Ganser hat das Buch zwar gedruckt, vermutlich aber nicht selbst geschrieben. Die Sprichwörter, Denksprüche und Bibelzitate ergeben ein Gesamtbild der Zeit, den Verfehlungen vs. den christlichen Idealen, der Sittenlehre.In…



Auszüge aus dem Taufbuch („Band 11“) der Pfarrei Ottobeuren zur Geburt von Sebastian Kneipp sowie seiner Schwestern.Die Einträge sind in sechs Spalten geteilt: Dies (Tag), Baptizans (wörtlich „Eintaucher“,…



In der 23. Ausgabe des Wochenblatts vom 7. Juni 1821 findet sich erstmals in gedruckter Form ein Hinweis auf Sebastian Kneipp - in seiner Geburtsanzeige. Zur Geburt erfahren wir in den „biografischen Studien zu Sebastian Kneipp“ von Dr.…



Um die Persönlichkeit Sebastian Kneipp besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick in seine Kindheit, die von einfachsten Lebensverhältnissen, katholischem Glauben und elterlicher Strenge geprägt war. Die materiellen Verhältnisse im…



Es war sicherlich ein ungewöhnlich hoher Besuch, der den Firmlingen in Ottobeuren zuteil wurde. Ignaz Albert von Riegg (06.07.1767 - 15.08.1836) war seit 1824 Bischof von Augsburg und beriet lt. Wikipedia König Ludwig I. hinsichtlich des…



13 von 14 Häusern brannten am frühen Nachmittag des 17. Mai 1841 ab, ein kleiner Junge und 16 Stück Vieh fielen den Flammen zum Opfer.Es gehört zu den Merkwürdigkeiten, dass das Ottobeurer Wochenblatt die Feuersbrunst nicht…



Der Brief vom Dezember 1877 wurde zwar von Wörishofen aus geschrieben, nachdem es sich aber um einen Original-Brief von Sebastian Kneipp handelt (Sammlung Helmut Scharpf), wurde er hier aufgenommen. Einem unbekannten Präfekten gibt Kneipp…



Ein bislang unveröffentlichtes Foto von Sebastian Kneipp vor dem sogenannten „Männerbad“ (nördlich der erst im September 1890 eröffneten Wandelhalle) in der heutigen Promenadenstraße zeigt ihn im August 1889…



Rom, Berlin, Paris, Wien, klar. Aber wo bitte liegt Hundersingen? Sebastian Kneipp auf großen und kleinen Reisen. Hier entsteht eine Gesamtzusammenschau aller Orte, die Sebastian Kneipp in seiner Wörishofer Zeit besucht hat. Vor allem ab…



Am 15. Januar 1891 erschien die erste Ausgabe der Kneipp-Blätter– als Organ des Kneipp-Vereins. Sebastian Kneipp erklärte in seiner „Einführung“ vom 28.12.1890: „... diese Unternehmung soll zu keinem anderen…



Anlässlich des 70. Geburtstags von Sebastian Kneipps wurden zwei frühe Biographien herausgegeben: von Pater Hermann Mayer und Alphons vom Rhein. Wer sich hinter dem Pseudonym „vom Rhein“ verbirgt, ist noch unklar, er…



Warum sollen Sie, liebe Besucher*innen des virtuellen Museums, nachfolgende Biografie Sebastian Kneipps lesen? Drei Zitate einer am Ende des Buches – von Pater Friedrich Mayer aus Linz – abgedruckten Presseschau österreichischer Zeitschriften…



Gedichtet wurde zu Ehren Sebastian Kneipps ständig, mal nur zum Aufsagen bei einem Besuch, mal in Buchform, illustriert durch nette Zeichnungen (hier als Beispiel aus dem achtseitigen Heftchen des Kösel-Verlags: „Gesunder Leib nach…



Der Josef Aibl-Verlag aus München hat eine weitere Fassung des „Pfarrer Kneipp Marsches“ herausgegeben. Die Klavierbegleitung ist anders gehalten als in der Ausgabe von Eduard Fritsche (Wörishofen), dem Gesangspart geht insb.…



Im November 1891 wurde in Stephansried nicht nur der Abschluss der Renovierung der Stephanus-Kapelle gefeiert, sondern auch die Einweihung der von Sebastian Kneipp gestifteten Glocke, des neuen Altars und eines Kreuzweges. Der…



Die idealisierte Ansicht des Geburtshauses von Sebastian Kneipp in Stephansried ist schon vielfach abgedruckt worden, erstmals in den „Biographischen Studien“, die Dr. Alfred Baumgarten 1898 herausgab, meist in schwarz-weiß. Das…



An sich ist es ein großes Privileg, für einen Primizianten die Predigt halten zu dürfen. Die Tatsache, dass augerechnet Sebastian Kneipp (17.05.1821 - 17.06.1897) diese Aufgabe übernahm und dafür nach Ottobeuren kam,…



Die Bekanntheit Sebastian Kneipps lässt sich auch an seiner medialen Präsenz ermessen: In der „Gartenlaube“ – laut Wikipedia das „erste große erfolgreiche deutsche Massenblatt“ und „Vorläufer…



Auch im Jahr 1896 setzte Sebastian Kneipp seine intensive Reisetätigkeit fort. Wie so oft, war er in Begleitung seines „Reisemarschalls“ Alois Stückle, der die Reise vorbereitet hatte, für den reibungslosen Ablauf und…



Noch zu Lebzeiten Kneipps thematisierte die französische Zeitschrift „L'Illustration“ die Kneippkur und Wörishofen - mit einem ziemlich gnadenlosen Verriss. Bei der Abschrift des Textes stellte sich ein…



Die in der Wandelhalle gehaltenen Vorträge Sebastian Kneipps wurden transkribiert und in gedruckter Form herausgebracht. Sie enthielten allerdings nicht nur rein gesundheitliche Themen, sondern waren auch durch biographische Noten bereichert.…



Nur sieben Wochen vor seinem Tod setzte Sebastian Kneipp seinen Namenszug unter das großformatige Portrait (Passepartout-Ausschnitt ca. 58 x 71 cm; mit Rahmen 81 x 101 cm). Er ergänzte das Autogramm durch den lateinischen Sinnspruch…



Nur zwei Tage nach den Beerdigungsfeierlichkeiten für Sebastian Kneipp in Wörishofen wurde in Stephansried – seinem Geburtsort – ein „Fremdenbuch“ angelegt. Der Ort hatte sich noch unter Kneipp selbst bereits in den…



Möchte man den damaligen Bekanntheit und Stellenwert von Monsignore Sebastian Kneipp in der Gesellschaft ermessen, dann genügt ein Blick auf den kurzen Nachruf in der Berliner Monatsschrift „Der Naturarzt“. Auf ihrer Coverseite…



Dass Sebastian Kneipp kurz vor der Wende ins 20. Jahrhundert zu einer der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten zählte, zeigt sich durch eine Vielzahl ausländischer Zeitungsberichte. Insbesondere sein Tod am 17. Juni 1897 wurde in den…



2021 feiern wir den 200. Geburtstag Sebastian Kneipps. Die Deutsche Post wird– nach 1953 und 1997– die 3. Kneipp-Briefmarke herausgeben, die Bundesbank eine Sondermünze, Bad Wörishofen, Bad Grönenbach und Ottobeuren bieten…



Nur wenige hatten einen so unmittelbaren Zugang und Umgang mit Sebastian Kneipp wie Dr. Alfred Baumgarten (1862 - 1924). 1892 war er von Koblenz aus nach Wörishofen übergesiedelt und hatte die fünf letzten Lebensjahre des…



„Christus der Herr hat Wunder gewirkt und unter anderen einmal Wasser in Wein verwandelt, aber der päpstliche Hausprälat, Pfarrer Kneipp, der ehemalige Webergeselle von Stephansried, wirkte viel größere Wunder, indem er aus…



Was erfuhren die Ottobeurer*innen durch ihre Lokalzeitung über Sebastian Kneipp? Eine Auswertung des Ottobeurer Wochenblatts der Jahre 1821 - 98 ergibt ein spannendes Bild: Zum einen staunte man über die hohen Gäste, zum anderen findet…



Über Land und Meer war ein illustriertes Unterhaltungsblatt, das von 1858 bis 1923 wöchentlich in Stuttgart erschien. Auf einer eigenen Wikipedia-Seite heißt es über das Blatt: Der Inhalt war belletristisch und humoristisch und…



Die von Sebastian Kneipp 1891 gestiftete zweite Glocke für die Stephanus-Kapelle in Stephansried sollte nur gut 25 Jahre überdauern. Kriegsbedingt musste sie im Juli 1917 abgenommen werden.Da half auch kein „Promi-Bonus“, wenn…



Am 17. Mai 1921 wäre Sebastian Kneipp 100 Jahre alt geworden. Ihm zu Ehren gab es in Bad Wörishofen Sonderstempel, Buchveröffentlichungen und die hier vorliegende Illustration von Albert Figel (1889 - 1954).Die linke Bildhälfte…



Sebastian Kneipp wurde in der Zeit des Naationasozialismus ideologisch vereinnahmt. Anlässlich des 40. Todestags Sebastian Kneipps hielt Bayerns Ministerpräsident Ludwig Siebert eine Rede in Bad Wörishofen nicht nur als…



1819 wurde die Gemeinde Guggenberg gebildet. Zu ihr gehörten die Ortsteile Stephansried, Gumpratsried, Dennenberg, Eggisried, Langenberg, Wetzlins, Halbersberg, Frölins (mit dem Buschelberg) und Klosterwald. Karl Schnieringer (*12.11.1904,…



Ein Bild und seine Geschichte: Der hier abgebildete Gedenkstein ist Ihnen bestimmt schon einmal aufgefallen. Er steht an der Hofwiese entlang der Uhlandstraße – ziemlich genau zwischen Auerbacher- und Albert-Schweitzer-Straße. Auf…



„Sebastian Kneipp - Ein grosses Leben“ lautete der ursprüngliche Titel des Kneipp-Films. Unter diesem Titel hatte er am 27.11.1958 in Würzburg Premiere. Es folgten „Festaufführungen“ am 28.11. in Wiesbaden und…



Am 17. Mai 1996 wurde in einer Feierstunde im Kaisersaal der Abtei Ottobeuren des 175. Geburtstags von Sebastian Kneipp gedacht. Die Begrüßung oblag Ulrich Möckel, der damals nicht nur Bürgermeister von Bad Wörishofen war,…



Am 25.11.2012 - Totensonntag - veranstaltete der Männergesangverein Ottobeuren unter seinem Dirigenten Engelbert Kohler das traditionelle Singen auf dem Friedhof und vor dem Vertriebenen-Denkmal. Letzteres auch deshalb, weil viele Vertriebene im…



Wann das Kneipp-Portrait von der „Kathreiner GmbH“ für das Schulhaus in Stephansried gestiftet wurde, konnte bislang noch nicht in Erfahrung gebracht werden, eingrenzen lässt sich dies bislang nur durch die Firmierung als GmbH…



Maischerze haben in Ottobeuren eine lange Tradition. Neben vielen kreativen Aktionen, die aktuelle kommunalpolitische Themen aufgreifen, finden sich „Scherze“, die keine sind: verschleppte Mülltonnen, Rasierschaum und…



Im Vorgriff auf den 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp hat Johanna Riemann für die Füssener Heimatzeitung in den Ausgaben Juli und August 2020 einen biographischen Abriss seines Lebens und Wirkens veröffentlicht.Mit Hilfe des…



Nachdem 2015 die Minigolfanlage am Bannwald den Betrieb eingestellt hatte und die Marktgemeinde Ottobeuren die Anlage vom Mindelheimer Besitzer nicht kaufen konnte, stellte sich die Frage, welches Outdoor-Angebot diesem Freizeitvergnügen nachfolgen…



Franz Xaver Kneipp schenkte 1833 seinem damals 12-jährigen Sohn Sebastian einen Bienenstock. Wie er es mit vielen anderen Dingen in der Natur tat, beobachtete der aufgeweckte „Weber-Baschtl“ auch die Honigbienen. In seinen…



Die Kneippbewegung feiert 2021 den 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp. Auch wenn die Pandemie viele Aktivitäten der Kneippvereine, der Kommunen und Verbände ausbremst, so finden zum Jubiläum dennoch etliche Veranstaltungen und…



Die Welt feierte Kneipps Geburtstag - und Stephansried feierte mit. Hermann Neß hatte die Idee, den Augsburger Bischof Dr. Bertram Meier zum Festgottesdienst nach Stephansried einzuladen. Und wieder einmal hielten die Stephansrieder zusammen:…