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  • Schlagwörter: Wallfahrt

Nach der Ankunft der zwei Sonderzüge am Bahnhof Ottobeuren am 25. Juli 1916 (um 9.30 Uhr) bewegte sich die Schar der Pilger der „Allgäuer Kriegswallfahrt“ durch die Bahnhofstraße in Richtung Basilika. Im Gebäude links vorne befindet sich seit 2024 die Patisserie „Rafiness“ von Konditormeisterin Violeta Kristen.
Unter Führung des Heimenkircher Kaplans Georg Pabst machte die „Allgäuer Kriegswallfahrt“ (nach 1914 und 1915) im Juli 1916 zum dritten Mal Station in Maria Steinbach und Ottobeuren. Wallfahrten gab es zu den verschiedensten Anlässen und waren stark…

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Ganze 4 Gramm wiegt das 12-seitige Heftchen, das auf den ersten Seiten alle Wunder aufzählt, die mit Maria Eldern in Zusammenhang stehen. Es ist bislang nicht in der umfangreichen Literaturliste zu Eldern und dem Eldern-Kloster der Pfarrei…

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Eine lokale Prozession oder eine Gruppe Wallfahrer zieht durchs Hauptportal in die Abteikirche ein. Der schöne Holzstich aus dem „Atelier für Xylographie“ von Käseberg & Örtel war in der Zeitschrift…

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(Ried, Joseph Maria), Kurze Geschichte der Wallfahrt Mussenhausen zu unserer lieben Frau vom Berge Karmel, Literarisches Institut Dr. Max Huttler, Augsburg, 28.03.1866, 26 S. Am 28. März 1866 wurde der 200. Geburtstag der Errichtung des…

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Am 6. September 1917 führte der „Katholische Frauenbund Immenstadt“ in zwei Sonderzügen eine „Kriegswallfahrt“ nach Ottobeuren durch. Die abgebildete „Patrona bavariae“ (lat. für „Patronin Bayerns“) ist die Gottesmutter Maria, die als Schutzheilige…